Bei Infrastrukturpaketen für Wasserstraßen und Schleusen liegt der Schwachpunkt in der Regel nicht in der Geometrieerstellung, sondern in der Referenzsteuerung: gemischte Koordinatensysteme, Geländedaten, Rasterhintergründe, Aktualisierungen von Vermessungsdaten und Überlagerungen von Versorgungsnetzen, die nicht synchronisiert bleiben. Anhand eines Projektbeispiels im BAW-Stil zeigt diese Sitzung, wie MicroStation eingesetzt wird, um Referenzen aus verschiedenen Quellen zu verknüpfen, zu geolokalisieren, zu beschneiden und zu validieren, damit Grundrisse, Schnitte und Entwurfsänderungen im gesamten Paket räumlich konsistent bleiben.

Was Sie lernen werden:

Weisen Sie CRS-/EPSG-Definitionen in DGN-Referenzen zu, überprüfen Sie diese und kontrollieren Sie die Passgenauigkeit von Kontrollpunkten mithilfe der Helmert-Transformationslogik. Fügen Sie Gelände-, Raster- und Versorgungsdateien im tatsächlichen Maßstab ein und prüfen Sie die Registrierungsabweichung anhand vereinbarter XY-/Z-Toleranzen. Schneiden Sie Referenzmodelle zu und filtern Sie sie nach Höhen, damit Zeichnungen von Schleusen, Kais und Zugangsstrukturen über jeden Überarbeitungszyklus hinweg nachvollziehbar bleiben. Überlagern Sie Hochwasserausbreitungs- oder Gefahrenpolygone auf die Geometrie des Ist-Zustands, um betroffene Objekte zu identifizieren, ohne das Basismodell neu zeichnen zu müssen.

**Der Webcast wird über Ihren Computer gestreamt, deshalb gibt es keine Einwahlnummer. Stellen Sie sicher, dass die Lautsprecher (oder das Headset) des Computers eingeschaltet sind und die Lautstärke auf eine hörbare Stufe eingestellt ist, damit Sie die Vortragenden hören können. Hilfe #EVENTHELPURL#