Die US-amerikanische Behörde Energy Information Administration (EIA) prognostiziert einen weltweit stark steigenden Energiebedarf für den Zeitraum von 2004 bis 2030 um 57 Prozent.
Allerdings legen Regierungen in zunehmendem Maße Grenzwerte für die Emission von Kohlendioxid, Stickstoffoxid, Schwefeldioxid, Feinstaub und Quecksilber fest, so dass Energieunternehmen nach neuen Wegen suchen, um möglichst schnell alternative Energieerzeugungsanlagen in Betrieb nehmen zu können.
Die Bentley-Lösung für die Energieerzeugung ermöglicht eine optimale Nutzung von Investitionen in Großprojekte und erleichtert die Wiederverwendung technischer Daten zur Gewährleistung eines sicheren Betriebs von Anlagen und Assets.
Im Folgenden sind die wichtigsten Komponenten der Lösung aufgeführt:
- Die Funktionen für den Entwurf und die technische Planung lassen sich ohne weiteres gewerkeübergreifend integrieren. Das führt zu einer Verkürzung der Projektzyklen, ermöglicht eine schnellere Inbetriebnahme neuer Anlagen und reduziert Stillstandszeiten existierender Anlagen.
- Mit den Funktionen für das Konfigurations- und Änderungsmanagement wird sichergestellt, dass der Bau, der Betrieb, die Instandhaltung und die Kontrolle von Anlagen in Übereinstimmung mit den Entwurfsanforderungen durchgeführt werden, die in den Entwurfsunterlagen im Abschnitt zur Regelüberwachung beschrieben sind. Ferner unterstützen diese Funktionen die Aufrechterhaltung der Konsistenz während des gesamten Betriebszyklus, insbesondere bei Änderungen.
Bentley bietet Energieunternehmen eine umfassende Lösung für die konzeptionelle Entwicklung, die detaillierte Planung sowie den Betrieb und die Instandhaltung. Mit ihren weitreichenden Datenaustausch- und den ISO15926-Datenmodellen erleichtert diese Lösung die Interoperabilität mit unterschiedlichen, bereits vorhandenen Daten.
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