Zugriff auf Daten in nahezu jedem beliebigen Format
Unternehmen sind heute der Ansicht, dass der Zugriff auf Geodaten und infrastrukturspezifische Daten nicht länger das Vorrecht einiger weniger Fachleute sein sollte. Das neue Konzept macht den zentralen Datenspeicher, in dem Daten strukturiert und in einem besonderen Format abgelegt werden müssen, überflüssig, da sowohl Daten als auch Dokumente mit einem Suchparadigma dort gefunden werden, wo sie gerade gespeichert sind.
Mit Bentley Geospatial Server und dem in dieser Lösung enthaltenen einzigartigen Konzept einer föderierten Datenverwaltung macht Bentley den funktionalen Inseln und Datensilos ein Ende. Das bedeutet, das die in Oracle Spatial-Datenbanken, GIS-Systemen, abteilungsspezifischen Datenspeichern, Dokumenten und Zeichnungen zu Infrastrukturen enthaltenen Daten ab sofort ohne weiteres über eine Geodatenoberfläche abgerufen werden können.
Moderne Infrastrukturprojekte basieren heute auf einer gewerkeübergreifenden Kooperation sowie integrierte Arbeitsabläufe, die eine Annäherung von GIS-Spezialisten und den für die Erstellung und die Ausführung technischer Entwürfe zuständigen Mitarbeitern ermöglichen. Der Kostenaufwand für die Datenkonvertierung und das damit einhergehende Fehlerrisiko ist nicht länger tragbar, geschweige denn finanzierbar. Dementsprechend wurde eine allgemeine Geodatenplattform für die Parzellenverwaltung sowie technischen Arbeitsabläufe zur Verfügung gestellt.
Unternehmen sind heute stark Workflow-zentriert und können nicht länger die Einschränkungen durch Datensilos oder auch Beschränkungen beim Zugriff auf wichtige Daten hinnehmen. In diesem Sinne erleichtern Bentley-Lösungen zukunftsorientierten Unternehmen den Zugang zu sämtlichen Daten, einschließlich der Geodatenspeicher.
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