Informationsmaterial

Dynamische Zusammenarbeit bei der iterativen Projektprüfung


Bentley i-model - Überblick

Bentley i-model, ein neuartiges offenes Datenaustauschformat, ermöglicht Planungsbeteiligten einen dynamischen Entscheidungsprozess durch einen bidirektionalen Informationsfluss mit einer entsprechenden Wertschöpfung. Ein i-model zeichnet sich durch seinen Datenreichtum und seine Zuverlässigkeit aus und ist zweckoptimiert. Eines der Hauptunterscheidungsmerkmale von i-models ist das Urspungskonzept, also das Wissen um den Ursprung und die Weiterentwicklung, das im Änderungsprotokoll des i-model festgehalten wird.

Informationsreichtum

  • Gewerkeübergreifend: Enthält 2D/3D-Geometrie- und Geschäftsdaten
  • Ursprung: Enthält sämtliche Informationen zum Ursprung und zur Weiterentwicklung
  • Selbstbeschreibend: Erfordert keine Quellenanwendungslogik zum Anzeigen von Inhalten

Zuverlässigkeit

  • Sicher: Der Schutz der Informationen ist über die Verwaltung digitaler Rechte gewährleistet
  • Digitale Signaturen: Validierung und Prüfung des i-model-Status
  • Präzise: Gewährleistet eine hohe Planungsgenauigkeit für verlässliche Materialschätzungen

Zweckoptimierung

  • Flexibel: Leistungsstark, unabhängig von Schemata und übertragbar
  • Wiederverwendbar: Inhalte referenzieren, einer anderen Verwendung zuführen und erneut veröffentlichen, um sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen
  • Offen: SDKs ermöglichen Dritten das Erstellen von i-models mit anderen Softwarelösungen

Erstellung von i-models

Anwender können i-model direkt von einem Desktop aus in ihrer bevorzugten Entwurfsumgebung erstellen, einschließlich MicroStation und andere Bentley-Softwarelösungen, oder auch über ein kostenloses Plug-In für Autodesk Revit. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung des ProjectWise i-model Composers (Technische Voraussetzungen), der ebenfalls von der ProjectWise Passport-Lizenz abgedeckt ist.

Von besonderem Vorteil ist auch die Möglichkeit des Versendens von Benachrichtigungen in einer dynamischen, mit ProjectWise-Servern ausgestatteten Kollaborationsumgebung, so dass abonnierte Teammitglieder jederzeit über Änderungen in ihren Arbeitsunterlagen informiert sind. Bei größeren Projekten lässt sich die Veröffentlichung und Umwandlung mit dem ProjectWise Dynamic Composition Service unter Berücksichtigung von Zeitplänen oder Ereignissen automatisieren.

Ein Blick lohnt sich

Die inhaltsreichen i-models können mithilfe verschiedener 2D-/3D-Geometrie- und Datenquellen in einem einzigen Datenaustauschformat mit geringem Speicherbedarf erstellt werden. Jedes i-model enthält Informationen über seinen Ursprung mitsamt der anschließenden Entwicklung sowie den zeitlichen Ablauf von Änderungen. Darüber hinaus sind i-models selbstbeschreibend und erfordern keine Quellenanwendungslogik zum Anzeigen oder Schreiben unterschiedlicher Inhalte.

Bentley i-models speichern Daten mit einer hohen Zuverlässigkeit. i-models ermöglichen eine industrietaugliche Verwaltung digitaler Rechte für einen sicheren Zugriff und die Vergabe von Wiederverwendungsrechten. Die digitalen Signaturen können zur Validierung und Prüfung eines i-model-Status verwendet werden. Ferner gewährleisten i-models eine hohe Planungsgenauigkeit zwischen Quelle und Darstellung und garantieren somit eine zuverlässige Bemaßung und verlässliche Materialschätzungen.

i-models sind zweckoptimiert und ermöglichen dementsprechend einen zeitsparenden Datenaustausch zwischen kollaborierenden Projektteams. Ein i-model ist datenunabhängig und kann Daten in zahlreichen Industriestandards speichern, darunter CIS/2, IFC und ISO 15926. Ferner lassen sich i-models an die für die Verwendung in unterschiedlichen Projekten und Arbeitsabläufen erforderliche Datenvielfalt anpassen. 

Bentley i-models ermöglichen eine 100-prozentige Wiederverwendung von Daten, so dass Teams ihre Inhalte referenzieren, einer anderen Verwendung zuführen und erneut veröffentlichen können, um sie einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Durch die Bereitstellung von SDKs bewahren i-models ein offenes Format, so dass Entwickler anderer Unternehmen ihre i-models mithilfe zahlreicher Anwendungen erstellen können.