Fallstudien
National Aquatics Center banner image

KURZINFORMATION

Projekt

Nationales Schwimmstadion in Peking

Unternehmen

Arup


Be Awards-Kategorie

BIM in Architektur und Ingenieurwesen


Projektziele

Der Entwurf des nationalen Schwimmstadions für die Olympischen Spiele 2008 in Peking, ein beeindruckender, von lichtdurchlässigen ETFE-Blasen bedeckter „Wasserwürfel” mit Sitzplätzen für 17.000 Zuschauer.


Kurze Fakten


Die Gebäudestruktur besteht aus einem dreidimensionalen Vierendeel-Rahmen mit 175 m langen Seiten und einer Höhe von 35 m. Die Konstruktion beruht auf einem geometrischen Zellmuster mit je zwölf Fünfecken und zwei Sechsecken. Bei der sich wiederholenden Anordnung dieser Zellen im dreidimensionalen Raum bleiben keine Zwischenräume. Die Modellierung und die Dokumentation seien eine „Herkulesaufgabe” gewesen, bestätigt ein Ingenieur bei Arup.


Verwendete Lösungen von Bentley

  • MicroStation
  • MicroStation TriForma
  • Bentley Structural

Den Auftrag zum Entwurf des nationalen Schwimmstadions für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu gewinnen, war eine goldmedaillenverdächtige Aufgabe. Doch mit den Softwarelösungen MicroStation und Bentley Structural gelang es Arup und dem in Sydney, Australien, ansässigen Architekturbüro PTW (John Bilmon, Chris Bosse, Mark Butler) zusammen mit CSCEC aus Peking und Shenzhen 10 Anwärter für dieses prestigeträchtige Weltklasseprojekt aus dem Rennen werfen.


Der von Arup entworfene „Wasserwürfel” basiert auf einem natürlichen Muster organischer Zellen und der Bildung von Seifenblasen. Die aus einer sich wiederholenden Anordnung von Blasen bestehenden Wände umschließen die Schwimmhallen für die olympischen Schwimm- und Kunstspringwettbewerbe sowie Sitzplätze für 17.000 Zuschauer.


Vollständigen Artikel herunterladen