Den Auftrag zum Entwurf des nationalen Schwimmstadions für die Olympischen Spiele 2008 in Peking zu gewinnen, war eine goldmedaillenverdächtige Aufgabe. Doch mit den Softwarelösungen MicroStation und Bentley Structural gelang es Arup und dem in Sydney, Australien, ansässigen Architekturbüro PTW (John Bilmon, Chris Bosse, Mark Butler) zusammen mit CSCEC aus Peking und Shenzhen 10 Anwärter für dieses prestigeträchtige Weltklasseprojekt aus dem Rennen werfen.
Der von Arup entworfene „Wasserwürfel” basiert auf einem natürlichen Muster organischer Zellen und der Bildung von Seifenblasen. Die aus einer sich wiederholenden Anordnung von Blasen bestehenden Wände umschließen die Schwimmhallen für die olympischen Schwimm- und Kunstspringwettbewerbe sowie Sitzplätze für 17.000 Zuschauer.